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Ausflugsziele in Stralsund
Zu den ältesten Kunstschätzen der Nikolaikirche gehört die fast zweieinhalb Meter hohe, in Stuck gefertigte Monumentalskulptur „Anna Selbdritt“. Mit ihrer astronomischen Uhr verfügt die Kirche über ein hervorragendes technisches Denkmal.
Die Stralsunder Nikolaikirche wird seit Jahren umfassend restauriert und gehört schon jetzt zu den schönsten Sakralgebäuden Nordeuropas.

Das Rathaus war wegen seiner architektonischen Besonderheiten nicht nur Sitz des Rates und Stätte der Rechtsprechung, sondern zunächst ein von regem Geschäftsbetrieb erfülltes Gebäude. Über den Fenstern der Marktfront deuten Wappen der Hansestädte Wismar, Lübeck, Hamburg, Greifswald, Stralsund und Rostock auf alte Seehandelsbeziehungen hin.
In den Jahren 2001 - 2004 wurde das Rathaus umfassend restauriert.

In den Jahren 2002/03 umfassend saniert, ist das Gebäude wieder ein beeindruckendes Beispiel aus der Schwedenzeit Stralsunds.

Vor dem Portal stellte man 1983 zwei mittelalterliche Beischlagsteine auf. Mit der auf ihnen angebrachten Hausmarke dienten sie der Orientierung.

Der Chor und der Kreuzgang wurden 1944 durch das amerikanische Bombardement zerstört und von 1963 bis 1989 wieder restauriert.
In der Barockbibliothek können Besucher die 2.500 Bücher aus dem Besitz des ehemaligen schwedischen Generalgouverneurs Axel Graf von Löwen bewundern. Sie stammen aus einer Schenkung, mit der er die Stadt im Jahre 1761 bedachte.

Errichtet wurde der rechteckige Bau mit seinem niedrigen Turm über einer Spitzbogendurchfahrt im 15. Jahrhundert. Heute ist allerdings nur noch das Innentor erhalten.
Der Name des Tores weist auf einen Bürger der Stadt hin, dessen Familie im 13. Jahrhundert in Stralsund lebte.

Seit 2005 wird das Theatergebäude umfassend saniert. Die Bauarbeiten werden bis 2008 andauern.

Die Wahl fiel auf den Berliner Hans Weddo von Glümer. Das Denkmal konnte am 31. Mai 1909 eingeweiht werden.

Namhafte Reedereien wie Peter Deilmann (Neustadt in Holstein), Scylla Tours und Sea Chef Cruises (Basel), Croisie Europe (Strasbourg), Viking Croisiéres (Luxembourg) haben den Seehafen Stralsund als Basishafen für ihre durch die einmaligen Fluss- und Küstengewässer Brandenburgs und Mecklenburg-Vorpommerns führenden Touren gewählt.

Allerdings befand es sich zu diesem Zeitpunkt noch innerhalb des Befestigungsgürtels an der Heilgeiststraße, die danach benannt wurde. Anfang des 14. Jahrhunderts wurde es an den Außenrand der Stadt, an die Wasserstraße, verlegt.
Aufgrund dieser Auslagerung war das Heilgeistkloster ständig der Belagerung und Zerstörung ausgesetzt.

An die Kirche schließt sich das eigentliche Spital (Heilgeistkloster) an, wobei sich die Wohnräume über zwei Geschosse entlang eines lang gestreckten Hofes zu beiden Seiten erstrecken.

Die Räume der Schiffercompagnie muten heute wie ein Museum an. Hier ist eine Sammlung von Kapitänsbildern, Schiffsmodellen und Seemanns-Andenken sehenswert.
Ferner befinden sich im Haus interessante Zeugnisse der seit 500 Jahren bestehenden Berufsvereinigung, die ihren Mitgliedern Schutz und allgemeine Wahrung der Ordnung im Seefahrtswesen und soziale Sicherheit der Angehörigen gewährte.

Sehenswert sind die Stellwagenorgel, die Grabsteine und die Epitaphien im Chorumgang und Querschiff, das barocke Taufgehäuse aus dem Jahre 1738, das Grabmal des Grafen von Lilljenstedt, der Marmortaufstein und die drei Renaissance-Kronleuchter.

Mitte des 13. Jahrhunderts gründeten die Dominikaner dieses Kloster. Eine architektonische Besonderheit ist der Kapitelsaal mit seinem wunderschönen Kreuzrippengewölbe, getragen von acht schlanken Pfeilern mit Gewölbemalereien aus dem 15. Jahrhundert.
Seit 1924 beherbergt es das Kulturhistorische Museum und seit 1951 das Deutsche Meeresmuseum.

In den Ausstellungsräumen im Kloster St. Katharinen finden Sie Sammlungen zur Archäologie, Volkskunde sowie Kunst- und Kulturgeschichte des Landes. Besonderes Highlight ist der Hiddenseer Goldschmuck.

Ständige Ausstellungen über das Leben am und im Meer, Fischfang und -verarbeitung und Meeresaquarien.
Ein Besuchermagnet ist das 350.000 Liter fassende Meeresschildkrötenbecken.

Mit dem 68 Meter hohen Turm erhielt die chorlose Kirche ihren schönsten Architekturteil. Durch die verschieden glasierten Formsteine und den ornamentalen Reichtum an Blenden und Friesen hebt sich die Basilika deutlich von den anderen sundischen Kirchen ab.
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts benutzten die Franzosen sie als Pferdestall. Beim Luftangriff am 6. Oktober 1944 wurde St. Jakobi schwer getroffen.

Mit seinem blendengeschmückten Speicher, dem gotischen Wohnhaus mit drei Spitzbogenfeldern im Untergeschoss und anderen Architekturdetails ist der Kampische Hof baugeschichtlich heute in mehrfacher Hinsicht bemerkenswert.

Es wurde 1446 erbaut und ist an beiden Seiten sparsam mit Blenden gegliedert. Ein Zeltdach mit Laterne und steilem Helm bildet den Abschluss.

In seinen Räumen hat sich urige Gastlichkeit einquartiert.

Diese Haustypen wurden für Kaufleute gebaut, denn die große Diele ermöglichte es, Waren in Größenordnungen durch die breit angelegte Tür ins Haus zu schaffen. Von dort konnten sie per Lastenaufzug auf die Böden transportiert und dort gelagert werden.
Bemerkenswert ist der noch erhaltene und sichtbare Hausbaum, der dazu diente, das Gewicht der Waren auf die Speichergeschosse und auf ein Feldsteinfundament zu leiten. Heute wird das Dielenhaus überwiegend für Ausstellungen genutzt.

Nach mehrfachen Umbauten konnte das seit 1979 leerstehende Gebäude in den Jahren 2002/03 umfassend saniert werden. Von den inneren Einbauten blieben die beiden in Stralsund einzigartigen Längsgalerien in der Diele sowie ein Backofen aus dem 17. Jahrhundert im Kemladen erhalten.
Heute dient das Gebäude Wohn- und Bürozwecken.

Es ist eines der bemerkenswertesten mittelalterlichen Giebelhäuser der Stadt. Der Unterbau erhielt seine heutige Gestalt in den Jahren 1927/28.
Nach der 1991 abgeschlossenen Rekonstruktion, beherbergt das Haus eine Gaststätte. Im Brauhaus befindet sich eine Kleinspielstätte des Theaters.

Übrigens: Mit dem BernsteinTicket gewährt der HanseDom einen Rabatt auf den Eintrittspreis.

Der STRELAPARK ist mit den Buslinien 3,4 und 6 des Nahverkehr Stralsund bequem zu erreichen.
Es erwarten Sie über 50 Fachgeschäfte und Fachmärkte sowie ein großes Angebot an Gastronomie.


Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele in der Hansestadt Stralsund.
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Weitere Ausflusziele auf Rügen und in Stralsund
| Binz (Ostseebad) | ||
| Strandpromenade Binz |
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Prächtige weiße Villen aus aus der Zeit der Jahrhundertwende säumen die Strandpromenade in Binz, bestimmen das Bild des größten Ostseebades der Insel und prägen seinen Charme. Seebrücke, Kurhaus, Kurplatz und Konzertmuschel, Strand und die Promenade ergeben ein Ensemble, das Binz den Beinamen Sorrent des Nordens eingebracht hat. |
| Jagdschloss Granitz |
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Auf der höchsten Erhebung Ostrügens, dem 107 m ü. NN hohen Tempelberg, wurde das Jagdschloss von 1838 bis 1846 im Auftrag des Fürsten Wilhelm Malte I. zu Putbus im Stil der norditalienischen Renaissancekastelle errichtet. Das Gebäude wird heute als Museum genutzt. Zu besichtigen gibt es alte Jagdgewehre, die Ausstellung Hirsche der Welt und Möbel aus dem 19. Jahrhundert sowie wechselnde Ausstellungen. |
| Gingst | ||
| Miniaturenpark Gingst |
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Der Rügenpark bietet ca. 80 Miniaturen weltbekannter Bauten im Maßstab 1:50. Die Parkbahn Emma fährt die Besucher um das 220 ha große Gelände, z. B. zum Erlebnisspielplatz und zum Restaurant. |
| Göhren (Ostseebad) | ||
| Bernstein-Promenade Göhren |
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Die Bernsteinpromenade wurde anlässlich der Internationalen Garten Ausstellung (IGA) im Jahre 2003 neu gestaltet. Heute ist sie der lebhafte Treffpunkt von Göhren. Gemütliche Cafes, hervorragende Restaurants und Spielplätze für Kinder vermitteln unmittelbar vor der Kulisse von Strand und Meer mediterranes Lebensgefühl. Auf dem Kurplatz, vor dem denkmalgeschützten Musikpavillon, finden ganzjährig zahlreiche Veranstaltungen und Konzerte statt. Live-Musik und Tanz unter freiem Himmel schaffen eine unvergleichliche Urlaubsatmosphäre. |
| Hiddensee | ||
| Insel Hiddensee |
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Hiddensee ist etwa 16,8 Kilometer lang, an der schmalsten Stelle etwa 250 Meter und an der breitesten etwa 3,7 Kilometer breit. Da sie so klein ist wird die Insel Hiddensee von den Einheimischen auch „Sötes Länneken“, süßes Ländchen, genannt. Rügens Nachbarinsel hat sich einiges von dem Charme bewahrt, den in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts eine Vielzahl bekannter Schauspieler, Schriftsteller und Künstler schon zu schätzen wußten. Die Natur ist atemberaubend, der Strand schier unendlich - und der Rest der Insel autofrei. Die Personenfähre von Schaprode fährt mehrmals täglich das ganze Jahr. |
| Kap Arkona | ||
| Flächendenkmal Kap Arkona |
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Das Flächendenkmal Kap Arkona gehört neben dem Fischerdorf Vitt zur Gemeinde Putgarten und ist eines der beliebtesten Ausflugsziele auf Rügen mit jährlich circa 800.000 Besuchern. Am Kap befinden sich zwei Leuchttürme, ein Peilturm, zwei Militärbunker, die slawische Jaromarsburg und einige touristische Gebäude (Restaurants, Kneipen, Souvenirläden). |
| Königsstuhl | ||
| Königsstuhl und Kreideküste |
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Der Königsstuhl ist mit 118 m ü. NN der berühmteste Kreidefelsvorsprung der Stubbenkammer im Nationalpark Jasmund. Über einen insgesamt etwa 11 km langen Hochuferweg, der von Sassnitz bis nach Lohme führt erreicht man das Nationalpark-Zentrum Königsstuhl, in dessen eingezäuntes Gelände der Königsstuhl einbezogen ist. Das heißt, der Königsstuhl ist Bestandteil der kostenpflichtigen Ausstellung. Von der Aussichtsplattform des Königsstuhls bietet sich ein weitläufiger Ausblick auf die Ostsee. Den Königsstuhl selbst betrachtet man besser von der etwas südlicher gelegenen Victoria-Sicht. |
| Nationalpark-Zentrum KÖNIGSSTUHL |
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Eine Multivisions-Schau und eine spannende Kopfhörer geführte Erlebnis-Ausstellung zeigen eindrucksvoll die Entwicklung des kleinsten Nationalparks Deutschlands und geben tolle Einblicke in Natur, Flora und Fauna. |
| Prora | ||
| Dokumentationszentrum Prora |
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Erleben Sie Zeitgeschichte im ehemaligen "KDF-Bad der Zwanzigtausend", auch bekannt als "Koloss von Rügen". Die etwa 4,5 km lange Anlage wurde im Auftrag der "NS-Gemeinschaft Kraft durch Freude" zwischen 1936 und 1939 gebaut und zu großen Teilen auch vollendet. Die Dauerausstellung "MACHTUrlaub" dokumentiert eindrucksvoll die staatliche Organisation von Freizeit zur Zeit des Nationalsozialismus. Hier erhalten Sie weitere Infos zum Dokumentationszentrum Prora. |
| KdF-Bad Prora |
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| Putbus | ||
| Residenzstadt Putbus |
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1810 von Fürst Wilhelm Malte zu Putbus als jüngste Residenzstadt des Nordens mit italienischem Flair gegründet, trägt Putbus, seit 1997 staatlich anerkannter Erholungsort, noch heute die Beinamen "Weiße Stadt" und "Rosenstadt". Seinerzeit von Fürst Malte verordnet, achten heute Stadtväter und Denkmalschutz gemeinsam darauf, den Charakter des klassizistischen Stadtkerns mit seinen strahlend weißen Häusern und den repräsentativen Rosenstöcken davor zu erhalten. |
| Rasender Roland | ||
| Rügensche Kleinbahn |
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Die Rügensche Kleinbahn GmbH & Co. mit der Dampfbahn "Rasender Roland" ist ein unverwechselbarer Bestandteil des touristischen Geschehens auf der Insel Rügen. Mit ihrer Spurweite von nur 750 Millimetern "dampft" die Kleinbahn in die bekanntesten Seebäder im Südosten der Insel (von Lauterbach bis Göhren). Familien- und gruppenfreundliche Tarife, Transport von Fahrrädern, Sonderzüge, Ausbildungsmöglichkeiten zum Ehrenlokführer und das heute eher seltene Flair eines klassischen Dampflokbetriebes machen die Fahrt mit dem Rasenden Roland zu einer echten Attraktion. |
| Sassnitz | ||
| Stadthafen Sassnitz |
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Die besondere Lage des Hafens vor der Steilküste des Nationalparks Jasmund und der berühmten Kreideküste, lassen für Land und See vielfältige Möglichkeiten der Freizebeschäftigung offen. Hier riecht es nach Meer, Fisch und Teer - und nach Räuchereien. Kleine Cafes und urige Gaststuben laden zum Verweilen ein. Auf kleinen und großen Ausflugsschiffen kann man die Kreideküste bei Tag und Nacht von See aus bewundern, Angelfahrten oder Kreuzfahrten bis zum Kap Arkona, dem nördlichsten Punkt der Insel Rügen unternehmen. |
| Sellin (Ostseebad) | ||
| Inselparadies Freizeitbad Sellin |
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Eintauchen in die faszinierende Welt des Badeparadieses: mit der ganzen Familie spritzigen Badespaß im Abenteuerbecken 30°C haben, im Strom des Wildwasserkanals sanft dahin treiben, erholsame Bäder im Whirlpool 36°C und Warmwasserbecken 35°C genießen, entspannen bei wohltuende Massagen auf Sprudelliegen und Unterwassergysieren, 106 m Rutschvergnügen in der "Black-Hole" mit überraschenden Licht- und Toneffekten erleben, entspannen in Themensaunen und Ruhezonen, genießen im Wellness-Bereich. |
| Seebrücke Sellin |
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Die Selliner Seebrücke entstand im Jahre 1906 und wurde im Laufe der Jahre mehrfach zerstört. Der Neubau der Selliner Seebrücke erfolgte in den 90er Jahren nach dem historischen Vorbild von 1927 und ist seitdem das Wahrzeichen des Ostseebades. Heute beherbergt sie eine Gastronomie - die Gäste speisen stimmungsvoll im Palmengarten oder im nostalgischen Kaiserpavillon. |
| Thiessow (Ostseebad) |
Schon im 13. Jahrhundert wussten Mönche die Ruhe und Behaglichkeit dieses traumhaften Fleckchens Erde zu schätzen. Mit seiner einzigartigen Landschaft verzaubert es noch heute die Menschen. Hier erholen sich Gäste, die den Komfort eines Ostseebades wünschen, aber gleichzeitig Ruhe und Besinnlichkeit. Hier erhalten Sie weitere Infos zum Ostseebad Thiessow. |





