Ausflugsziele in Stralsund und auf Rügen |
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Hier geht´s hin!
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Eine große Anzahl von Sehenswürdigkeiten, Freizeitaktivitäten und hübscher Orte auf Rügen und in Stralsund wartet auf Sie! Sie haben die Qual der Wahl! |
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Ausflugsziele mit weiteren Infos
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Ausflugsziele in Stralsund
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Strelapark Der STRELAPARK liegt stadtnah zwischen den Stadtteilen Knieper und Grünhufe, direkt am Stadtwald, dem Tierpark und dem Freizeitzentrum HanseDom.
Der STRELAPARK ist mit den Buslinien 3,4 und 6 des Nahverkehr Stralsund bequem zu erreichen. Es erwarten Sie über 50 Fachgeschäfte und Fachmärkte sowie ein großes Angebot an Gastronomie. ![]() HanseDom Der HanseDom Stralsund mit Seestern~Therme * Saunenwelt * Fitness+Sport ist mit seinem ganzheitlichen Angebot in vielfältigen Erlebniswelten ein in Europa einzigartiges Zentrum für Wohlfühlspaß und Badefreuden, Wellness und Kosmetik, Sport und Gesundheit.
![]() Tierpark Stralsund Erleben Sie im größten Zoo Vorpommerns weiße Polarwölfe, Präriebisons, syrische Braunbären, ein ganzes Löwenrudel, possierliche Weißbüscheläffchen, Schimpansen und Co. Entdecken Sie alte, vom Aussterben bedrohte Haustierrassen, deren Erhalt sich der Zoo widmet.
Einmalig in Deutschland ist auch die große Zuchtgruppe Europäischer Weißer Esel. Für das leibliche Wohl wird im Zoo-Bistro "Zooase" gesorgt. ![]() Schilldenkmal - Olof-Palme-Platz In Vorbereitung des 100. Todestages Ferdinand von Schills erfolgte 1905 ein Spendenaufruf zur Errichtung eines Denkmals. Gleichzeitig wurde die Gestaltung ausgeschrieben an der sich vier Bildhauer beteiligten.
Die Wahl fiel auf den Berliner Hans Weddo von Glümer. Das Denkmal konnte am 31. Mai 1909 eingeweiht werden. ![]() Stadttheater - Olof-Palme-Platz Mit dem 1916 eröffneten Stadttheater am Olof-Palme-Platz setzt sich eine über 400-jährige Theatertradition fort. Oper, Operette, Musical, Ballett, Schauspiel und Sinfoniekonzerte werden geboten.
Seit 2005 wird das Theatergebäude umfassend saniert. Die Bauarbeiten werden bis 2008 andauern. ![]() Kniepertor - Knieperstraße 10 Das Kniepertor, erstmalig 1304 erwähnt, ist das nördlichste der ursprünglich zehn Stralsunder Stadttore. Heute ist es neben dem Kütertor eines der beiden noch erhaltenen Tore der Stadtbefestigungsanlage.
Errichtet wurde der rechteckige Bau mit seinem niedrigen Turm über einer Spitzbogendurchfahrt im 15. Jahrhundert. Heute ist allerdings nur noch das Innentor erhalten. Der Name des Tores weist auf einen Bürger der Stadt hin, dessen Familie im 13. Jahrhundert in Stralsund lebte. ![]() Kloster St. Johannis - Schillstraße 27/28 Dieses Kloster der Franziskaner wurde im Jahre 1254 gegründet. Es gehört zu den ältesten Bauwerken der Stadt und war eine der größten Niederlassungen des Ordens an der südlichen Ostseeküste.
Der Chor und der Kreuzgang wurden 1944 durch das amerikanische Bombardement zerstört und von 1963 bis 1989 wieder restauriert. In der Barockbibliothek können Besucher die 2.500 Bücher aus dem Besitz des ehemaligen schwedischen Generalgouverneurs Axel Graf von Löwen bewundern. Sie stammen aus einer Schenkung, mit der er die Stadt im Jahre 1761 bedachte. ![]() Seehafen / Fährhafen Stralsund Ein Paradies für Kreuzfahrtschiffe. Der Seehafen Stralsund ist der meistfrequentierte Hafen für Flusskreuzfahrtschiffe in Deutschland!
Namhafte Reedereien wie Peter Deilmann (Neustadt in Holstein), Scylla Tours und Sea Chef Cruises (Basel), Croisie Europe (Strasbourg), Viking Croisiéres (Luxembourg) haben den Seehafen Stralsund als Basishafen für ihre durch die einmaligen Fluss- und Küstengewässer Brandenburgs und Mecklenburg-Vorpommerns führenden Touren gewählt. ![]() Dielenhaus - Mühlenstraße 3 Es ist benannt nach der gotischen Diele, die bei der Rekonstruktion des Gebäudes in den Jahren 1977-1979 wiederhergestellt wurde.
Diese Haustypen wurden für Kaufleute gebaut, denn die große Diele ermöglichte es, Waren in Größenordnungen durch die breit angelegte Tür ins Haus zu schaffen. Von dort konnten sie per Lastenaufzug auf die Böden transportiert und dort gelagert werden. Bemerkenswert ist der noch erhaltene und sichtbare Hausbaum, der dazu diente, das Gewicht der Waren auf die Speichergeschosse und auf ein Feldsteinfundament zu leiten. Heute wird das Dielenhaus überwiegend für Ausstellungen genutzt. ![]() Giebelhaus - Mühlenstraße Das Giebelhaus entstand Ende des 13. Jahrhunderts und wurde in den Jahren 1320/40 umgebaut. Der Pfeilergiebel des Hauses gilt als einer der ältesten der Backsteingotik.
Nach mehrfachen Umbauten konnte das seit 1979 leerstehende Gebäude in den Jahren 2002/03 umfassend saniert werden. Von den inneren Einbauten blieben die beiden in Stralsund einzigartigen Längsgalerien in der Diele sowie ein Backofen aus dem 17. Jahrhundert im Kemladen erhalten. Heute dient das Gebäude Wohn- und Bürozwecken. ![]() Wulflamhaus - Alter Markt 5 Das Wulflamhaus wurde um 1350 im Auftrage des damaligen Ratsherren und späteren Bürgermeisters Bertram Wulflam als Backsteinbau errichtet.
Es ist eines der bemerkenswertesten mittelalterlichen Giebelhäuser der Stadt. Der Unterbau erhielt seine heutige Gestalt in den Jahren 1927/28. Nach der 1991 abgeschlossenen Rekonstruktion, beherbergt das Haus eine Gaststätte. Im Brauhaus befindet sich eine Kleinspielstätte des Theaters. ![]() Commandantenhus - Alter Markt 14 Der dreigeschossige Barockbau entstand 1748-1751 und war der Sitz des schwedischen Stadtkommandanten. Zahlreiche kulturelle Veranstaltungen lockten zu DDR-Zeiten die Besucher in das damalige "Haus der Armee".
In den Jahren 2002/03 umfassend saniert, ist das Gebäude wieder ein beeindruckendes Beispiel aus der Schwedenzeit Stralsunds. ![]() Rathaus der Hansestadt Stralsund - Alter Markt Das Stralsunder Rathaus zählt zu den schönsten Profanbauten der norddeutschen Backsteingotik. Die Anfänge des Baus gehen in das 13. Jahrhundert zurück.
Das Rathaus war wegen seiner architektonischen Besonderheiten nicht nur Sitz des Rates und Stätte der Rechtsprechung, sondern zunächst ein von regem Geschäftsbetrieb erfülltes Gebäude. Über den Fenstern der Marktfront deuten Wappen der Hansestädte Wismar, Lübeck, Hamburg, Greifswald, Stralsund und Rostock auf alte Seehandelsbeziehungen hin. In den Jahren 2001 - 2004 wurde das Rathaus umfassend restauriert. ![]() Scheelehaus - Fährstraße 23/34 Das nach dem hier geborenen Entdecker des Sauerstoffs, Carl Wilhelm Scheele, benannte Giebelhaus der Spätrenaissance, wurde ursprünglich im 14. Jahrhundert als ein Dielenhaus errichtet, wurde jedoch im 17. und erneut im 19. Jahrhundert umgestaltet.
Vor dem Portal stellte man 1983 zwei mittelalterliche Beischlagsteine auf. Mit der auf ihnen angebrachten Hausmarke dienten sie der Orientierung. ![]() Nikolaikirche - Alter Markt Die älteste der drei Stralsunder Pfarrkirchen ist die monumentale St. Nikolaikirche am Alten Markt. Sie wurde 1276 erstmals erwähnt und ist dem Schutzpatron der Seefahrer, dem heiligen Nikolaus, geweiht.
Zu den ältesten Kunstschätzen der Nikolaikirche gehört die fast zweieinhalb Meter hohe, in Stuck gefertigte Monumentalskulptur "Anna Selbdritt". Mit ihrer astronomischen Uhr verfügt die Kirche über ein hervorragendes technisches Denkmal. Die Stralsunder Nikolaikirche wird seit Jahren umfassend restauriert und gehört schon jetzt zu den schönsten Sakralgebäuden Nordeuropas. ![]() OZEANEUM Starten Sie in eine faszinierende Unterwasserreise durch die nördlichen Meere.
Der Weg durch die Aquarien führt auf eine Reise vom Stralsunder Hafenbecken über die Nordsee bis ins Nordpolarmeer. Der Besucher erhält Einblicke in unterschiedliche marine Lebensräume vom Bodden bis zum offenen Atlantik. ![]() Kampischer Hof - Mühlenstraße 23 Benannt ist der Kampische Hof nach dem Zisterzienserkloster Neuenkamp (heute Franzburg). Die Zisterzienser erwarben im 13. Jahrhundert an der Mühlenstraße die damals noch unbebaute Hausstelle. 1319 erstmals erwähnt, diente der Kampische Hof als Absteigequartier des Abtes.
Mit seinem blendengeschmückten Speicher, dem gotischen Wohnhaus mit drei Spitzbogenfeldern im Untergeschoss und anderen Architekturdetails ist der Kampische Hof baugeschichtlich heute in mehrfacher Hinsicht bemerkenswert. ![]() Torschließerhaus am Kütertor Am Rande der Altstadt, direkt an das Kütertor und an die historische Stadtmauer angebaut, finden Sie das ehemalige Torschließerhaus.
In seinen Räumen hat sich urige Gastlichkeit einquartiert. ![]() Kütertor Von den ehemals zehn Stralsunder Stadttoren ist neben dem Kniepertor nur noch das Kütertor erhalten geblieben.
Es wurde 1446 erbaut und ist an beiden Seiten sparsam mit Blenden gegliedert. Ein Zeltdach mit Laterne und steilem Helm bildet den Abschluss. ![]() MEERESMUSEUM Stralsund - Katharinenberg 14/20 Größtes Museum seiner Art in Mitteleuropa, untergebracht in der Hallenkirche des Klosters St. Katharinen.
Ständige Ausstellungen über das Leben am und im Meer, Fischfang und -verarbeitung und Meeresaquarien. Ein Besuchermagnet ist das 350.000 Liter fassende Meeresschildkrötenbecken. ![]() Kulturhistorisches Museum - Mönchstraße 25 - 27 1859 als Provinzialmuseum eröffnet, ist es das älteste kulturhistorische Museum des Landes Mecklenburg-Vorpommern.
In den Ausstellungsräumen im Kloster St. Katharinen finden Sie Sammlungen zur Archäologie, Volkskunde sowie Kunst- und Kulturgeschichte des Landes. Besonderes Highlight ist der Hiddenseer Goldschmuck. ![]() Kloster St. Katharinen gehört zu den wenigen Klostern Norddeutschlands, deren gotische Substanz fast vollständig erhalten geblieben ist.
Mitte des 13. Jahrhunderts gründeten die Dominikaner dieses Kloster. Eine architektonische Besonderheit ist der Kapitelsaal mit seinem wunderschönen Kreuzrippengewölbe, getragen von acht schlanken Pfeilern mit Gewölbemalereien aus dem 15. Jahrhundert. Seit 1924 beherbergt es das Kulturhistorische Museum und seit 1951 das Deutsche Meeresmuseum. ![]() Kirche St. Jacobi - Jacobiturmstraße Die Jakobikirche entstand am Rande des ältesten Stadtkerns und fand im Jahre 1303 erste urkundliche Erwähnung.
Mit dem 68 Meter hohen Turm erhielt die chorlose Kirche ihren schönsten Architekturteil. Durch die verschieden glasierten Formsteine und den ornamentalen Reichtum an Blenden und Friesen hebt sich die Basilika deutlich von den anderen sundischen Kirchen ab. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts benutzten die Franzosen sie als Pferdestall. Beim Luftangriff am 6. Oktober 1944 wurde St. Jakobi schwer getroffen. ![]() Heilgeistkirche - Wasserstraße Schlicht ist die dreischiffige gotische Hallenkirche aus dem 15. Jahrhundert. Bemerkenswert ist im Inneren der Kirche das Stern- und Kreuzrippengewölbe.
An die Kirche schließt sich das eigentliche Spital (Heilgeistkloster) an, wobei sich die Wohnräume über zwei Geschosse entlang eines lang gestreckten Hofes zu beiden Seiten erstrecken. ![]() Heilgeistkloster - Wasserstraße Das 1256 erstmals erwähnte Hospital St. Spiritus, auch Heilgeistkloster genannt, ist das älteste städtische Hospital, in dem Kranke, Alte und Hilfsbedürftige Unterkunft fanden.
Allerdings befand es sich zu diesem Zeitpunkt noch innerhalb des Befestigungsgürtels an der Heilgeiststraße, die danach benannt wurde. Anfang des 14. Jahrhunderts wurde es an den Außenrand der Stadt, an die Wasserstraße, verlegt. Aufgrund dieser Auslagerung war das Heilgeistkloster ständig der Belagerung und Zerstörung ausgesetzt. ![]() Bürgerhäuser
Schiffercompagnie Frankenstraße 9 Die Schiffercompagnie wurde im Jahre 1488 von 50 Stralsunder Schiffern gestiftet. Im gleichen Jahr wurde die Bruderschaft zum Amt erklärt und erhielt das Privileg eines eigenen Gestühls. Das kam einer Anerkennung durch den Rat der Stadt und die Kirche gleich.
Die Räume der Schiffercompagnie muten heute wie ein Museum an. Hier ist eine Sammlung von Kapitänsbildern, Schiffsmodellen und Seemanns-Andenken sehenswert. Ferner befinden sich im Haus interessante Zeugnisse der seit 500 Jahren bestehenden Berufsvereinigung, die ihren Mitgliedern Schutz und allgemeine Wahrung der Ordnung im Seefahrtswesen und soziale Sicherheit der Angehörigen gewährte. ![]() Kirche St. Marien - Neuer Markt Dieser monumentale Bau wurde 1298 erstmals erwähnt und prägt als größte Pfarrkirche die Silhouette Stralsunds.
Sehenswert sind die Stellwagenorgel, die Grabsteine und die Epitaphien im Chorumgang und Querschiff, das barocke Taufgehäuse aus dem Jahre 1738, das Grabmal des Grafen von Lilljenstedt, der Marmortaufstein und die drei Renaissance-Kronleuchter. ![]() Tourist-Information der Hansestadt Stralsund Alter Markt 9 - 18439 Stralsund - Telefon: (0 38 31) 2 46 90 - Internet: www.stralsund.de
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Weitere Ausflusziele auf Rügen und in Stralsund
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